Hier finden Sie Artikel, in denen es um Veranstaltungen unseres Vereins geht.
Außerdem stellen wir hier auch Links zu interessanten Berichten regionaler und überregionaler Zeitungen ein, sofern sie sich mit dem Thema Inklusion und/oder Gemeinsamer Unterricht beschäftigen.
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Der Druck wächst. Stetig. Auf Lehrer, Eltern - und vor allem auf Schüler. Um ihnen zu helfen, geht der Schulpsychologische Dienst des Rhein-Sieg-Kreises neue Wege. Künftig sollen alle 199 Schulen - egal ob öffentlich oder privat - im Kreis feste Ansprechpartner haben, die nach Möglichkeit auch mal vor Ort sind und die die Gegebenheiten und Umstände an der jeweiligen Einrichtung kennen.
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Die Grundschule Wolperath steht seit ihrer Gründung 2005 für den Gedanken der Inklusion. Der Schulleiterin Elisabeth Schmies ist es gemeinsam mit ihrem Team gelungen, ein vorbildliches System zu enwickeln, in dem nicht danach gefragt wird, ob das Kind passt, sondern wie sich die Schule an das Kind anpassen kann. (weiterlesen)
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Hennef - Bereits zum zweiten Mal sind Kinder mit und ohne Handicap zu einem Freizeit-Workshop zusammen gekommen. Für die Besucher der Ferienwoche spielte das Thema Behinderung jedoch keine Rolle. (weiterlesen)
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Hennef (dmg) "Alle Aktivitäten stehen unter dem Gedankengang der Inklusion und der anzustrebenden inklusiven Beschulung in der Stadt Hennef."
So steht es in der Bildungsvereinbarung zu lesen, die heute, am 28. Juni 2011, von allen Schulen in Hennef unterzeichnet worden ist.
Ein Meilenstein in der Entwicklung der Schullandschaft Hennefs, wenn die aufgestellten Vereinbarungen tatsächlich mit Leben gefüllt werden.
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Dortmund. Behinderte Kinder lernen mit Nicht- Behinderten. Was früher die Ausnahme, dann lange Zeit ein reines Hauptschul-Phänomen war, wird im kommenden Schuljahr zur Regel. Sowohl an den Grundschulen als auch an den weiterführenden Schulen wird das gemeinsame Lernen massiv ausgebaut. (weiterlesen)
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Bonn. Susanne und Joachim Meier lassen sich ihre Zuversicht nicht nehmen. "Wir rechnen uns gute Chancen aus", sagen die Eltern von Sven. Auch der Viertklässler mit Down-Syndrom hofft weiter, im Sommer von der integrativen Bodelschwingh-Grundschule in eine weiterführende Regelschule wechseln zu können. (weiterlesen)
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Hennef. Mehr als 85 Kinder und Jugendliche haben sich im zweiten Jahr der Integrativen Ferienwoche dafür entschieden, gemeinsam eine kreative Woche in Hennef zu verbringen. Ein überwältigendes Votum für das gemeinsame Lernen und Spielen von behinderten und nicht-behinderten Kindern! (weiterlesen)
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Passend zum Inklusionstag gab es vom Kölner Stadt-Anzeiger einen Bericht über die Situationen in den Städten Köln, Hennef, Leichlingen und Bergheim.
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Die Klasse 7d der Realschule Menden hat den 14-jährigen Autist Tobias aufgenommen. Der Jugendliche ist von seinen Mitschülern schnell integriert worden. Sogar der Lehrer profitiert von seiner Anwesenheit. (weiterlesen)
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Über das Projekt "Kommunaler Index für Inklusion" und die Ergebnisse der Tagung sprach Nadine Quadt mit Hennefs Erstem Beigeordneten Stefan Hanraths. (weiterlesen)
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Seit nunmehr etwa 2 Jahren setzt sich der Verein „Schule für alle e.V." für das gemeinsame Leben und Lernen von Kindern und Jugendlichen ein.
Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zum Kommunalen Index für Inklusion wollen die Stadt Hennef, der StadtSportVerband Hennef e.V. und der Verein "Betreute Schulen e.V." dazu beitragen, Inklusion als Leitbild voranzutragen. (weiterlesen)
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Dass die Schulwahl für Kinder mit Behinderungen nicht immer leicht ist und viele Barrieren zu überwinden sind, ist Thema dieses hörenswerten Beitrags in der Tagesschau am Welttag der Behinderten.
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Menschen mit Downsyndrom sind gesellschaftlich noch immer nicht vollständig integriert. Doch unterstützt von selbstbewussten und ehrgeizigen Eltern, lernen immer mehr von ihnen in normalen Schulen, machen Sport im Verein, spielen Theater, ministrieren im Gottesdienst.
www.zeit.de/2009/12/M-Down-Syndrom
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Brgitte Schumann arbeitet seit 2000 als freie Journalistin zu Bildungsthemen. Sie lebt in Essen. Unter folgendem Link lesen Sie ihren aktuellen kontrovers diskutierten Kommentar über das "Menschenrecht des Gemeinsamen Lernens".
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Die Lehrerin Sibylle Hausmanns spricht im FR-Interview über die Vorteile des gemeinsamen Unterrichts von Schülern mit und ohne Behinderungen. Drei ihrer vier Kinder haben, obwohl nicht behindert, eine Integrationsklasse besucht.
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Seit den Achtzigern kämpfen Eltern für einen Platz für behinderte Kinder an Schulen. Was sie erreicht haben, sind Förderklassen. Die Inklusionsbewegung will mehr. Das könnte allen gut tun, sagt Forscher Andreas Hinz. Lesen Sie hier das Interview.
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Bürgermeister Klaus Pipke begrüßte, dass die AG Jugendhilfe und Schule um das Thema „Inklusion“ erweitert wurde. „Die gemeinsame Erziehung von Menschen mit und ohne Behinderung ist nicht nur ein Ziel der UN-Behindertenrechtskonvention“, so Pipke, „sondern sicherlich die Zukunft der Bildung.(weiterlesen...)
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Eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung unter deutschen Eltern hat ergeben, dass vor allem die individuelle Förderung ihrer Kinder ganz oben auf der Wunschliste steht. Auch für Ganztagsschulen hat sich die Elternschaft ausgesprochen.
Lesen Sie hier weiter.
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Seit über drei Jahren kämpfen Eltern aus Siegburg, dem linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis und seit 2009 auch aus Sankt Augustin für eine öffentliche Gesamtschule. In einer gemeinsamen Erklärung stehen die Verbände nun erneut für ihr Ziel ein. Darüber hinaus wird die Entwicklung eines inklusiven (alle Menschen einschließenden) Bildungssystems gefordert.
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Insgesamt 36 Organisationen aus NRW haben heute in einem offenen Brief an alle Fraktionen des neu gewählten Landtags die sofortige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert. Das NRW-Bündnis "Eine Schule für alle" sowie u.a. der SoVD, die Landesschülerinnenvertretung, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW und zahlreiche Elternvereine sehen in der Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems die zentrale Aufgabe der zukünftigen Bildungspolitik.
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Beim Inklusionsfest am 05.05.2010 vor dem Düsseldorfer Landtag forderten über 3000 Teilnehmer die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Als Höhepunkt sang die Band Pelemele gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern "Deine Schuld" von den Ärzten.
Sehen Sie hier mehr
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Der Städte- und Gemeindebund erwartet vom Land NRW die Erstellung eines Konzeptes zur Umsetzung von Art. 24 UN-Behindertenrechtskonvention. Dieses Konzept muss die für den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern erforderlichen pädagogischen Grundlagen, die entsprechende Ausrichtung der Lehreraus- und –fortbildung, die Ressourcenzuteilung sowie die zeitliche Dimension der Umsetzung umfassen. (kompletter Artikel)
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Als erstes Parlament in Nordrhein-Westfalen hat der Rat der Stadt Köln heute beschlossen, dass die Stadt einen Inklusionsplan für die Schulen aufstellen wird. Der Antrag, von SPD und Bündnis 90/Die Grünen eingebracht, wurde einstimmig gefasst.(weiterlesen)
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Der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung, Professor Vernor Muñoz Villalobos hat der Schulpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen eine Rüge erteilt. (weiterlesen)
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Bonn, (epd): Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sollen nach dem Willen von Elternverbänden "Inklusionspläne" für ihre Schulen beschließen. (weiterlesen)
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Ein Rechtsgutachten stellt jetzt die unmittelbare Wirksamkeit des Rechts auf Unterricht an Allgemeinen Schulen klar - die Bundesländer müssen handeln, um die Inklusion umzusetzen. Lesen Sie hier das Interview mit dem Völkerrechtler Dr. Eibe Riedel.
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StudentInnen der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln haben für den Verein mittendrin e.V. Köln, drei Kinospots gedreht. Wir stellen sie jetzt nach und nach ins Internet und freuen uns, wenn sie gesehen und gezeigt werden.
Schulchor jetzt online
Superhelden jetzt online
Der Vertretungslehrer jetzt online
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Rhein-Sieg-Kreis. Eine integrative, weiterführende Schule für ein Kind mit Down-Syndrom zu finden, ist im Kreisgebiet ein Ding der Unmöglichkeit. Das mussten auch die Eltern von Tilman Borgwardt feststellen. (lesen Sie hier weiter)
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Eltern behinderter Kinder fordern die Abschaffung der Sonderschulpflicht. Doch der Auftrag zum gemeinsamen Lernen löst bundesweit politischen Streit aus (lesen Sie hier weiter...)
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Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verändert den deutschen Bildungsalltag: Immer häufiger klagen Eltern mit Erfolg dagegen, dass ihre Kinder auf Sonder- oder Förderschulen geschickt werden. Ein kompletter Zweig des deutschen Unterrichssystems steht damit zur Disposition. (Weiterleitung zum Spiegel-Artikel)
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Rund 2,6 Milliarden Euro geben die Bundesländer jährlich für Förderschulen aus. Eine neue Studie zeigt: Es ist ein Irrweg, Kinder mit Behinderungen oder Lernschwächen in Sonderschulen abzuschieben. Dort lernen die Schüler wenig und haben kaum Chancen auf einen Schulabschluss. (Weiterleitung zum Spiegel-Artikel)
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Mutter einer Tochter mit Down-Syndrom engagiert sich...
„Wir möchten zum Nachdenken anregen. Wie letztendlich die Schulen das Konzept umsetzen, ist ihre Sache. Ich habe nur eine Idee, eine Vision, aber kein fertiges Rezept“, betonte Lucia Schneider. (Lesen Sie hier den Artikel)
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Famile Schneider hofft für ihre behinderte Tochter auf eine Teilnahme am "Gemeinsamen Unterricht" in Hennef. Auf diesem Gebiet gilt Deutschland allerdings als rückständig. (weiterlesen)
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Nach den Erfahrungen mit der Suche nach einem Kindergartenplatz für ihre jüngere Tochter mit Down-Syndrom stellte sich Lucia Schneider, inzwischen die erste Vorsitzende des Vereins, immer wieder die Frage, wie Integration in den Schulen gelebt werden kann. (weiterlesen)
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(fp) „Wir haben uns mit der Zukunftswerkstatt auf den Weg gemacht, unsere Ideen in konkretere Ziele umzusetzen", meinte Lucia Schneider zum Abschluß der Wochenend-Veranstaltung in der Meys-Fabrik in Hennef (lesen Sie hier den Artikel)
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Hennef - Lucia Schneider ist abgekämpft, aber hoch zufrieden. Die Vorsitzende des Vereins „Schule für alle“ hat mit ihren Mitstreitern gerade die erste große Veranstaltung hinter sich gebracht, die „Zukunftswerkstatt“. (Lesen Sie den gesamten Artikel)
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Hennef - Lucia Schneider ist ein Energiebündel. Die 37-jährige Henneferin hat einen Job und zwei Kinder, eines davon mit Down-Syndrom. Und sie hat eine Vision, die „Schule für alle“. Sie will, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen können. „Integration ist Kraftfutter für Kindergehirne“: Diese Aussage des Neurobiologieprofessors Gerald Hüther ist zu einem Leitspruch für sie geworden. (weiterlesen)
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HENNEF. Wie kann die Integration behinderter Kinder nach ihrer Zeit im Regelkindergarten weitergeführt werden? Das war die zentrale Frage einer Podiumsdiskussion im Hennefer Jugendhaus Tesa. (Lesen Sie hier den Artikel)
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... als anzustrebendes Ziel, als noch ferner, aber sichtbarer Horizont, eben als Vision wird uns Inklusion stetige Mahnung, ja Verpflichtung sein müssen.
05.05.2010, Prof. Horst Viehmann, Ministerialdirigent im Bundesministerium der Justiz a.D. Honorarprofessor an der Albertus-Magnus-Universität zu Köln
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